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Seit vielen Jahren begleitet mich meine Kamera auf fast allen Wegen.
Als kleiner Junge durfte ich ab und zu mal die
Agfa BOX

meines Bruders benutzen: Eine 6x9 - Rollfilm-Billigkamera, vergleichbar den
heutigen Pocket-Teilen.
Als ich 12 Jahre alt war, schenkte mir mein Vater eine "Agfa Optima", eine
Sucher-Kamera mit wirklich guter Optik.

Bei der
Bundeswehr war ich
nach der Grundausbildung in der Redaktion einer Truppenzeitschrift tätig ("Der
Fallschirm"), und hier lernte ich einen Teil des Handwerks kennen und, von
unserem Chef (Oberstleutnant Neumann), das Auge für Bilder und Szenen. Da tat
noch immer die Sucherkamera ihren Dienst, verstärkt durch Geräte der Redaktion.
Später musste natürlich eine Spiegelreflex
her, zunächst eine Exakta, später konnte ich günstig eine Pentax erwerben, die
ich heute noch manchmal benutze (das Ding ist gut 40 Jahre alt).
Seitdem
die digitalen Kameras einigermaßen gute Bilder liefern, bin ich mit 2 Geräten
unterwegs: Eher selten mit der Pentax (s.o.), bis Mai 2008 mit einer Nikon D70s,
dann einer D80 und ab Dezember 2010 mit einer Nikon D300 - ein Super-Gerät, mit entsprechend
hochwertigen Wechselobjektiven (ein Zoom mit Brennweiten von 18-50 mm, ein VR-Zoom
mit Brennweiten von 55-200 mm, zwei lichtstarke Festbrennweiten: 35 und 100mm
(Makro),
ein lichtstarkes 2.8er Nikon Profi-Zoom 80-200 mm). Zwischendurch tat mal eine D300s
ihren Dienst...
Die
Nikon D300
Das Problem ist nur, die ganze Bilderfülle im Griff zu behalten....
Galerie JR
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